Über mich

Bianca ProfilbildDu liebe Güte! Eine „Über mich“ Seite!

Ich habe Euch so viel zu erzählen, dass ich fürchte, ich schreibe hier meine Biographie. Würdet Ihr die lesen? 😉

Ich verrate Euch hier die Kernpunkte und einschneidenden Erlebnissen, damit Ihr mich besser kennenlernt und danach wisst, warum und wie ich zu dem Menschen wurde, der ich heute bin – einverstanden?

Herzlichen Dank für Euer Interesse wer hinter meiner Person steckt!

Ich werde oft gefragt, ob ich einen Künstlernamen trage, weil er so hervorragend zu meiner Tätigkeit passt. Nein, mein Name ist echt. Böse Zungen behaupten, ich hätte meinen Mann nur seines Namens wegen geheiratet, aber das sind nur sehr böse Zungen 😉

Wer ist also Bianca Wörter?

Am 24.10.1975 erblickte ein kleines Würschtle in Speyer am Rhein das Licht der Welt (ich bin also „ä Pälzer Määdsche“). Meine Mutter hatte sich sehr in den Namen des Liedes von Freddy Breck „Du bist die Schönste der Welt für mich, Bianca“ verliebt (dieses Lied trug später noch zu viel Erheiterung bei…) und ihr war klar, sollte sie ein Mädchen bekommen, würde dieses den Namen „Bianca“ erhalten.

So wuchs ich behütet in meinem Elternhaus auf, bekam mit 4 Jahren einen Bruder und meinen Eltern wurde zu ihrem Leidwesen schnell klar, dass ich sehr viel Fantasie hatte. Ich konnte noch nicht laufen, da begann ich schon zu sprechen und trug schon bald mit meinen Fantasie-Geschichten zur allgemeinen Heiterkeit bei. Als ich in der Schule schreiben und lesen lernte, schrieb ich alle kleinen Geschichten auf, die in meinem nie stillen Gehirn reiften.

Später entdeckte ich die Lyrik für mich und nach den ersten holprigen Versuchen nach dem Motto „Reim dich oder ich fress dich!“, wurden auf Familienfesten meine Vorträge regelrecht erwartet. Ich hatte einen Heidenspaß daran sämtliche Familienmitglieder durch den Kakao zu ziehen und erhielt immer viel Applaus und Lob. War das ein schönes Gefühl!

DSC01070Andere Aktionen waren nicht so erfolgreich: Nachdem ich mit dem Film „Das letzte Einhorn“ meine unsterbliche Liebe zur Fantasy entdeckt hatte, musste ich feststellen, dass ich noch nicht so viele eigene Ideen entwickelt hatte, um selbst ein solch zauberhaftes Wesen zu erfinden. Ich kreierte ein sprechendes Zwiebelmännchen, aber das war mir dann zu albern. Ich wollte etwas erfinden und darüber schreiben, das Leser in den Bann zieht, verzaubert, denn schon damals war mir klar: Ich werde einmal Schriftstellerin!

Ich dichte die Welt

Copyright Bianca Wörter

An meinem ersten PC entstanden dann auch die ersten Versuche ein Buch zu schreiben, aber leider blieb es bei den Versuchen, denn ich scheiterte immer daran, dass ich zu realistisch schreiben, alles dem Leser genau erklären wollte und mir bei manchen Dingen einfach das Hintergrundwissen fehlte. Kurzgeschichten gelangen mir schon ganz gut und bei den Gedichten entdeckte ich eine Leidenschaft, die mich selbst verblüffte. Die Gedichte schienen schon in meinem Kopf zu stecken und innerhalb kürzester Zeit durch meinen Arm auf das Blatt Papier zu fließen (meinen PC hatte ich in die Tonne getreten – er stürzte immer ab und sämtliche literarischen Ergüsse mit ihm). Einmal hatte ich mir vorgenommen ein Weihnachtsgedicht zu schreiben (ich durfte in unserer Kirche bei der Adventsfeier immer meine Kreationen vorlesen), welches das ganze Haus vor Rührung zum Weinen bringen würde – es gelang mir!

3,99 Euro

Copyright Bianca Wörter

Nach dem Abitur startete ich eine Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau. Das war die beste Entscheidung, die ich getroffen hatte, denn in dieser Zeit lernte ich einen sagenhaften Künstler kennen, mit dem ich mich immer in meiner Mittagspause traf, der sich meine neusten Fantasie-Geschichten aufmerksam und geduldig anhörte, mich ermutigte meinen Traum zu leben und weiter zu schreiben – endlich gelang es mir mein erstes Buch zu Ende zu schreiben! Voller Aufregung wartete ich auf das Urteil meines Künstlerfreundes, der der erste sein sollte, der es las. Nach drei langen Tagen fragte er mich, ob er das Manuskript behalten dürfe, da es ihm so sehr gefallen hatte, dass er es sich binden lassen wollte. Nach dieser Bewertung schwebte ich wie auf Wolken und träumte mit offenen Augen von Bestsellern.

Die Ernüchterung folgte in den nächsten 2 Jahren: Kein Verlag fand mein Buch gut genug, um es zu publizieren. Vielleicht hatten sie es aus Zeitgründen auch gar nicht gelesen.

Ich gab nicht auf, schrieb weiter, bewarb mich weiter, aber leider hagelte es nur Absagen. Mit meinen Büchern hatte ich auch keine Fans in meiner Familie: Meinen Papa interessierte die Thematik nicht und meine Mutter meinte nach ein paar Seiten Leseprobe, ich würde ihr zu kompliziert schreiben. Grmpf!

Als Leseratte konnte ich zwischenzeitlich fast 1000 Bücher mein eigen nennen (700 Belletristik, 300 Fachbücher aus den unterschiedlichsten Bereichen wie Medizin, Alternativmedizin, Psychologie, Philosophie, Kunde in Flora und Fauna, Biologie, Wissenschaft, Technik, Esoterik, Biographien, Allgemeinwissen, Kochen, Geschichte). Schule hatte mir zwar auch Spaß gemacht, aber das Lernen von neuen Dingen zog mich erst nach der Schulzeit richtig in den Bann – mich interessierte alles! Und immer, wenn ich dachte, dass es keine neuen Themen mehr geben könnte, die mich interessierten, entdeckte ich doch wieder eine neue Fachrichtung, die mich faszinierte.

imagepreview

Copyright Bianca Wörter

Mittlerweile hatte mich die Liebe in den Schwarzwald nach Offenburg gezogen, ich bekam zwei wundervolle Töchter und nachdem beide vormittags im Kindergarten gut versorgt waren, startete ich durch. Ich hatte die Möglichkeit entdeckt als sogenannter Indie-Autor meine Bücher selbst zu publizieren! In den Jahren hatten sich 4 Werke bei mir angesammelt und Ideen für noch hundert! Nun gab es also auf dem eBook-Markt zwei Fantasy-Bücher, ein Reality-Buch sowie einen Lyrik-Band von mir. War ich stolz!

Doch war mir gleich zu Anfang bewusst, dass keiner die Bücher kauft, wenn niemand weiß, dass sie existieren. Ich hatte mir schon ein ansehnliches Netzwerk in XING, Facebook, Twitter, Google+ und LinkedIn aufgebaut und von einem lieben Kontakt auf XING erhielt ich die Antwort auf meine Frage: Ich erstellte meinen ersten Blog!

Das Schreiben und Publizieren von Artikeln bereitete mir so viel Spaß, dass ich auf die Idee kam meinen Blog zu „vermieten“. Ich bot exklusive Artikel zu einem Festpreis an und die Idee wurde angenommen.

resized_Skin_Care_Group_neu_2007_Adler_emotional_21926133d4

Copyright Forever Living Products

Nun stand ich vor einem neuen Problem: Der Blog war zu überladen und unübersichtlich geworden. Die Lösung: Zwei weitere Blogs! Warum gleich zwei? Ich wollte jede Thematik in einem eigenen untergebracht wissen, denn zeitgleich hatte mir ein weiterer lieber XING-Kontakt als Mentor Produkte von Aloe Vera vorgestellt, die ich fantastisch fand und somit als eigenständiger Vertriebspartner in dieses Partnerprogramm mit einstieg.

Aber es hört nicht auf: Noch ein weiterer lieber XING-Kontakt, den ich heute zu meinen liebsten Geschäftsfreunden zähle, war auf meine Artikel aufmerksam geworden und fragte, ob ich auch Werbetexte für ihn und seine Webseite schreiben würde. Wir wurden uns schnell einig und so schreibe ich schon seit fast einem Jahr für ihn.

Zwei weitere liebe XING-Kontakte folgten, für die ich nun regelmäßig tätig werden darf, zusätzlich zu vielen weiteren, die meine Artikel (die ich übrigens im Storytelling-Style verfasse) in meinen drei Blogs „mieten“.

Somit bin ich nun in der Gegenwart angekommen.

Wenn Ihr bis hierher durchgehalten habt, Respekt! 😀

Ich habe meinen Traum tatsächlich zum Beruf gemacht – ich lebe meinen Traum und tauche immer wieder in meiner Wörter-Welt ab. Es ist wunderschön, ich fühle, dass ich „angekommen“ bin, es macht mir sehr viel Spaß, ich lebe und erlebe jeden Tag, wie fantastisch es ist zu schreiben, mit der Sprache zu spielen, mit Wörtern Bilder zu zaubern.

Zum Schluss habe ich ein Geschenk für Euch – einen wundervollen Spruch, der auf mich zutraf und auch auf Euch zutreffen kann:

Wenn Du noch nicht weißt, welchen Weg Du gehst,

noch nicht weißt, wohin er Dich führt,

lebe Deinen Traum und Du kommst ans Ziel

Dein Herz zeigt Dir den Weg.

Ich danke Euch für Euer Interesse und danke all meinen Freunden und Geschäftspartnern, die mich begleiten, wertschätzen, respektieren und lieben. Dito! 🙂

Eure Bianca Wörter, Offenburg, dem 01.07.2015

Urheberrecht Bianca Wörter

Urheberrecht Bianca Wörter

4 Kommentare

Zum Kommentar-Formular springen

  1. Yvonne Kandziora

    Hallo Bianka,

    ich habe bis zum Schluss gelesen – lach
    Sehr schöne Seite 🙂 und ich bewundere dich, dass du mit Haushalt, Kinder noch Zeit zum Schreiben hast.

    Lieben Gruß
    Yvonne

    1. Bianca Wörter

      Danke, liebe Yvonne!
      Ich habe fast 4 Stunden vormittags Zeit meiner Selbständigkeit nachzugehen. Das Hirn steht ja niemals still (vor allem bei uns Frauen nicht) und morgens wird dann gepowert.
      Liebe Grüße von Deiner Wörter-Fee 😉

  2. Dieter Kirchner

    Hallo, Bianca,

    ich hab auch „durchgehalten“ und bis zum Ende gelesen: interessant und so natürlich geschrieben. Ich will mich mit Ihnen vernetzen.
    Schon allein deswegen, weil ja aus Ihren XING-Vernetzungen wohl immer „was positives“ herausgekommen ist 🙂

    Liebe Grüße aus Ffm
    D i e t e r

    1. Bianca Wörter

      Hallo, lieber Dieter!

      Respekt – dass du durchgehalten hast und vielen Dank für das nette Kompliment!
      Sehr gerne vernetzen wir uns!

      Liebe Grüße

      Bianca

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>